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CHEMOTHERAPIE - Haarausfall. Was tun?

In den meisten Fällen von Chemotherapien kommt es zu Haarausfall. Es werden zwar verstärkt Versuche unternommen, um diese Nebenwirkungen auszuschließen, aber in den überwiegenden Fällen fallen die Haare aus.

Was ist zu tun? Überlegen Sie gleich nach der Diagnose und Erläuterung der geplanten Behandlung, ob Sie sich nicht sofort einen flotten Kurzhaarschnitt erstellen lassen sollten.

Auch wenn Sie die Haare nicht verlieren, die Haarqualität und die Haltbarkeit der Frisur läßt in der Therapiezeit sehr zu wünschen übrig. Viel wichtiger aber ist, dass, sollten Sie eine Perücke benötigen, die Vorteile bei einer Kurzhaarperücke liegen. Sei dies in der Frisurenbildung oder auch im täglichen Umgang und der regelmäßigen Pflege.

Da der Haarausfall bei Beginn der Chemotherapie sehr schnell einsetzen kann, sollten Sie spätestens nach der ersten Behandlung einen Beratungstermin mit Ihrem ausgewähtlen Zweithaarstudio vereinbaren.

Zu diesem Termin sollten Sie mit frisch gewaschenem Haar und einer Begleitung Ihres Vertrauens (Tochter/Mutter/Freundin/Freund oder Ehemann) sowie ein bis zwei Stunden Zeit gehen.

Ein gut sortierter Zweithaarbetrieb wird unter seiner großen Auswahl mit Ihnen das für Sie beste Modell aussuchen, sei dies in Farbe oder Frisur. Das typgerechte Einschneiden und die Einweisung in die Pflege zu Hause gehört selbstverständlich dazu.

Versuchen Sie generell, einen Termin im Studio und nicht im Krankenbett wahrzunehmen. Die Vorteile der Beratungsmöglichkeit und das Endergebnis belegen dies.

Wichtig! Termin vereinbaren
Noch wichtiger: Bei einem Partner Ihres Vertrauens